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Berlin, 04.06.2026 (PresseBox) – Schnelle Lösungen von außen, anstatt konsequent Reibungsverluste im Tagesgeschäft abzuschalten: Viele Kfz-Werkstätten verzetteln sich gerade komplett, indem sie auf vermeintlich naheliegende Lösungen setzen, um ihre betriebliche Situation zu verbessern. Und das, obwohl gerade jetzt jeder Euro Mehrertrag wertvoller ist als je zuvor.

Wer es inzwischen satt hat, im knallharten Preiskampf gegen Mitbewerber anzutreten, und wer verstanden hat, dass ein „weiter so“ auch nicht die Lösung sein kann, versucht es mit Veränderung. Mit mehr Personal, mit neuer Technologie, optimierter Internet- und Social-Media Präsenz oder mit einem ganz großen Bauchladen für alle PKW-Marken – es sollen endlich wieder Erträge fließen. Doch all das ist sinnlos, solange das Fundament nicht stabil ist – sagt Robert Merz, Gründer und strategischer Kopf der KFZ-Rockstars. Und er benennt die häufigsten Fehler, die Werkstätten gerade machen.

In dieser fünfteiligen PR-Serie möchten wir Ihnen aus Sicht der KFZ-Rockstars ab jetzt wöchentlich jeweils einen strategischen Fehler vorstellen, den Werkstätten gerade machen. Fehler, die verantwortlich sind, dass viele Betriebe weiterhin im Hamsterrad stecken bleiben und sich noch weiter von einem stressfreien und ertragreichen Tagesgeschäft entfernen.

Nachdem es in der vergangenen Woche um die häufigsten Fehler beim Einsatz von KI ging, widmen wir uns heute dem vierten strategischen Fehler: Alles können, für alle PKW-Marken. Dazu die klare Meinung des Werkstatt-Experten Robert Merz:

Profi für alles? Und das für alle Marken? Mut zur Nische ist besser als der große Bauchladen!”

„Reparatur und Service für alle Marken“ – das würde vermutlich die große Mehrheit aller Freien Werkstätten über sich sagen, wenn sie sich selbst beschreiben müssten. Dabei hat die technische Komplexität moderner Fahrzeuge bereits ein Niveau erreicht, das selbst spezialisierte Vertragswerkstätten täglich an ihre Grenzen bringt. Und das trotz direktem Hersteller-Support, aktuellen Schulungen und markenspezifischen Diagnosegeräten. Eine freie Werkstatt, die alle Marken qualitativ hochwertig betreuen will, ist daher kaum mehr glaubwürdig.

“Wer hingegen sein Profil schärft – auf wenige Marken oder auf klar definierte Spezialleistungen, der kann wirklich tief einsteigen, kann seine Mitarbeiter gezielt ausbilden und Qualität liefern, die messbar und spürbar ist. Und hier zeigt sich schon, wie groß und wie wichtig die „Nische“ ist, um sich von den Mitbewerbern abzuheben”, erklärt Robert Merz.

Bei der „Macht der Nische“ gehe es darum, dass ein Betrieb ein Angebot vorhält, welches ihn von den Mitbewerbern abhebt, so Merz. „Die perfekte Nische ist die, welche der Werkstatt in einem klar definierten Zeitraum, mit vorhandenen Ressourcen und wenig Personalaufwand sehr gute Erträge bringt.“ Voraussetzung dafür sei aber eine entsprechende Nischen-Zielgruppe und eine dazu passende Nischen-Leistung, für die der Betrieb das notwendige Know-how besitzt. „Und dann gilt: Je spitzer das Angebot in einem Markt sitzt, desto stärker ist das Alleinstellungsmerkmal für den Betrieb.“ Dann könnten die Leistungen auch hochwertig und hochpreisig sein, so Merz, sie werden funktionieren. Viele Betriebe der KFZ-Rockstars hätten auch erst seit Ihrer Mitgliedschaft Gedanken über passende Nischen gemacht, so Merz: „Getriebespülung, Konservierung, das Reinigen von DPF oder das Walnuss Strahlen von verkokten Motorbauteilen sind perfekte Beispiele. Aber auch Old- und Youngtimer Service, Spot-Repair oder Wohnmobile und Anhänger können ein umsatzstarkes Spezialgebiet sein.“

In der kommenden Woche benennen wir den fünten und letzten strategischen Fehler, den sehr viele Kfz-Werkstätten gerade machen. Robert Merz: “Neue Werkstattausrüstung und Geräte Umsatzbringer? Sinnlos, solange die Vermarktung nicht klappt!”

Berlin, 28.05.2026 (PresseBox) – Schnelle Lösungen von außen, anstatt konsequent Reibungsverluste im Tagesgeschäft abzuschalten: Viele Kfz-Werkstätten verzetteln sich gerade komplett, indem sie auf vermeintlich naheliegende Lösungen setzen, um ihre betriebliche Situation zu verbessern. Und das, obwohl gerade jetzt jeder Euro Mehrertrag wertvoller ist als je zuvor.

Wer es inzwischen satt hat, im knallharten Preiskampf gegen Mitbewerber anzutreten, und wer verstanden hat, dass ein „weiter so“ auch nicht die Lösung sein kann, versucht es mit Veränderung. Mit mehr Personal, mit neuer Technologie, optimierter Internet- und Social-Media Präsenz oder mit einem ganz großen Bauchladen für alle PKW-Marken – es sollen endlich wieder Erträge fließen. Doch all das ist sinnlos, solange das Fundament nicht stabil ist – sagt Robert Merz, Gründer und strategischer Kopf der KFZ-Rockstars. Und er benennt die häufigsten Fehler, die Werkstätten gerade machen.

In dieser fünfteiligen PR-Serie möchten wir Ihnen aus Sicht der KFZ-Rockstars ab jetzt wöchentlich jeweils einen strategischen Fehler vorstellen, den Werkstätten gerade machen. Fehler, die verantwortlich sind, dass viele Betriebe weiterhin im Hamsterrad stecken bleiben und sich noch weiter von einem stressfreien und ertragreichen Tagesgeschäft entfernen.

Nachdem es in der vergangenen Woche um die häufigsten Fehler bei der neuen Internet-Präsenz ging, widmen wir uns heute dem dritten strategischen Fehler: Der Einsatz von KI als Entlastung im Tagesgeschäft. Dazu die klare Meinung des Werkstatt-Experten Robert Merz:

“KI ist keine Unterstützung, solange Du keinen klaren Prozess bei der Auftragsannahme hast!”

Viele Kfz-Werkstätten kommen mit ihren internen Abläufen hinten und vorne nicht mehr klar. Die Reibungsverluste sind enorm, unvorhergesehene Ereignisse, vor allem nicht erkannte, technische Probleme an Fahrzeugen zerschießen die Zeitpläne und sorgen für permanenten Stress. In solchen Phasen haben viele verzweifelte Werkstattinhaber eine Hoffnung: Alles wird leichter und man spart sich Zeit, wenn ab sofort eine KI-Stimme ans Telefon geht und Termine automatisch einplant.

Ein weiterer fataler Fehler, weiß KFZ-Rockstar-Gründer Robert Merz: „Die Hauptprobleme, welche den Werkstatt-Alltag für die Betriebe stressig und nervenaufreibend machen, sind gebrochene Versprechen. Wenn ein Kunde einen Termin für einen Ölwechsel möchte und diesen bekommt, hat die Werkstatt hier gerade zwei Versprechen gegeben: Einen Rechnungsbetrag und einen Zeitaufwand, der jeweils im Rahmen eines Ölwechsels liegt. Wird aber am Fahrzeug noch etwas gefunden, die gerissene Achsmanschette, die gebrochene Feder oder der überfällige Zahnriemen, dann wird es für beide Seiten ungeplant teurer und es dauert länger.“

Der Einsatz der Telefon- und Termin-KI sei somit sinnlos, denn die gleichen Alltagsfehler, für die bisher Menschen verantwortlich waren, werden nun automatisch gemacht. „Was hat der Einsatz der KI also gebracht?“, fragt Robert Merz. „Nicht mehr als den kurzfristigen Effekt, dass man nicht selber ans Telefon gehen muss. Die Stressfaktoren im Tagesgeschäft arbeiten aber munter weiter.“

KFZ-Rockstars setzten daher auf geschultes Personal am Telefon und entsprechende Leitfäden für das Kundengespräch. „Kolleginnen und Kollegen, die wissen, welche Fragen gestellt werden müssen und die einschätzen können, ab wann ein Vorabcheck an einem Fahrzeug unausweichlich ist. Alles andere bedeutet, mit der viel zitierten Glaskugel zu arbeiten.” KI-Stimmen am Telefon seien damit, aus Sicht der KFZ-Rockstars, nichts weiter als der hörbare Beleg dafür, dass der Betrieb im Stress versinkt und sich gerade an jeden Strohhalm klammert. Robert Merz wird deutlich: “Meine Warnung: Wenn das nötig ist, fehlt es an allem anderen.”

In der kommenden Woche benennen wir einen weiteren, strategischen Fehler, den sehr viele Kfz-Werkstätten gerade machen. Robert Merz: “Alles können? Und das für alle Marken? Mut zur Nische ist besser als der ganz große Bauchladen!”

Berlin, 21.05.2026 (PresseBox) – Schnelle Lösungen von außen, anstatt konsequent Reibungsverluste im Tagesgeschäft abzuschalten: Viele Kfz-Werkstätten verzetteln sich gerade komplett, indem sie auf vermeintlich naheliegende Lösungen setzen, um ihre betriebliche Situation zu verbessern. Und das, obwohl gerade jetzt jeder Euro Mehrertrag wertvoller ist als je zuvor.

Wer es inzwischen satt hat, im knallharten Preiskampf gegen Mitbewerber anzutreten, und wer verstanden hat, dass ein „weiter so“ auch nicht die Lösung sein kann, versucht es mit Veränderung. Mit mehr Personal, mit neuer Technologie, optimierter Internet- und Social-Media Präsenz oder mit einem ganz großen Bauchladen für alle PKW-Marken – es sollen endlich wieder Erträge fließen. Doch all das ist sinnlos, solange das Fundament nicht stabil ist – sagt Robert Merz, Gründer und strategischer Kopf der KFZ-Rockstars. Und er benennt die häufigsten Fehler, die Werkstätten gerade machen.

In dieser fünfteiligen PR-Serie möchten wir Ihnen aus Sicht der KFZ-Rockstars ab jetzt wöchentlich jeweils einen strategischen Fehler vorstellen, den Werkstätten gerade machen. Fehler, die verantwortlich sind, dass viele Betriebe weiterhin im Hamsterrad stecken bleiben und sich noch weiter von einem stressfreien und ertragreichen Tagesgeschäft entfernen. 

Nachdem es in der vergangenen Woche um Fehler bei der Suche nach neuen Mitarbeiter ging, widmen wir uns heute dem zweiten strategischen Fehler: Der neuen Internetseite. Dazu die klare Meinung des Werkstatt-Experten Robert Merz:“Ein neuer Internet-Auftritt bringt Kundenzuwachs? Oder wirst Du nur besser vergleichbar?”

Von einer neuen Internetseite erhoffen sich Kfz-Werkstätten, dass sie von Neukunden besser gefunden und wahrgenommen werden. Doch viele Betriebe machen laut Robert Merz die gleichen Fehler, nachdem sie viel Geld in die neue Seite investiert haben: „Die Inhalte sind der sprichwörtliche alte Wein in neuen Schläuchen. ”Wir sind ihr Ansprechpartner, bei allen technischen Problemen rund um Ihr Fahrzeug” – man liest es überall. Wie soll sich ein suchender Kunde hier orientieren? Was ist die Botschaft der neuen Seite? “Wir machen alles, wir können alles, wir sind dein Ansprechpartner – exakt das gleiche gilt für tausende andere Betriebe da draußen", stellt Merz klar.

Um aufzufallen, wagten sich Werkstätten dann häufig auf noch dünneres Eis: „Wenn die ersten Effekte ausbleiben, wird nachjustiert – mit einem Online-Buchungskalender, mit der Einordnung der eigenen Preise im Vergleich zu den Mitbewerbern oder gar mit Preisdumping, um Kunden mit dem billigsten Angebot zu locken.” Ein fataler Fehler, weiß Robert Merz, denn das Ergebnis bedeutet fast immer mehr Stress und weniger Ertrag: „Wir geben unseren Betrieben die Themen an die Hand, die sie aus dieser Vergleichbarkeit herausholen.

Wir wollen nicht die Kunden ansprechen, welche Werkstätten nach billigen Fixpreisen und Standardleistungen aussuchen. Unser Versprechen an den Kunden heißt sichere, pannenfreie Mobilität und das Vermeiden unnötiger Folgeschäden. Das erreichen wir durch fachlich erstklassige Arbeit am Fahrzeug, anstatt den Fokus auf Teilleistungen zu legen.“ Voraussetzung dafür sei der Annahme- und Beratungsprozess, so Merz, welcher in der Folge dazu führe, dass Kunden nicht wegen des Preises, sondern wegen der überzeugenden Qualität kommen. „Viele Kunden haben die Nase voll von bösen Überraschungen in der Werkstatt, nachdem sie ihr Fahrzeug abgegeben haben. Sie wollen perfekte Ergebnisse, sind bereit, angemessen dafür zu bezahlen und verstehen, dass sie damit langfristig besser und meistens auch kostengünstiger fahren“, erläutert Merz.

Und dann gebe es noch den technischen Aspekt beim Thema Omnipräsenz. „Unsere Rockstar-Supersites (Website-System der KFZ-Rockstars), die wir als AddOn für unsere Mitglieder anbieten und deren Strahlkraft punktgenau Zielgruppen und Regionen bespielen, verhelfen hier zum Erfolg vor der eigenen  Haustüre und, wenn gewünscht, auch zu überregionaler Reichweite. Gleiches gilt für die Social-Media Autofahrer-Gruppen, mit denen sich Rockstar-Betriebe Stück für Stück ihre Region erobern. Wir haben inzwischen hundertfach bewiesen, dass das im Tagesgeschäft genau die gewünschten Erfolge bringt”, stellt Merz fest.

In der kommenden Woche benennen wir einen weiteren, strategischen Fehler, den sehr viele Kfz-Werkstätten gerade machen. Robert Merz: “KI ist keine Unterstützung, solange Du keinen klaren Prozess bei der Auftragsannahme hast!”

Berlin, 14.05.2026 (PresseBox) – Schnelle Lösungen von außen, anstatt konsequent Reibungsverluste im Tagesgeschäft abzuschalten: Viele Kfz-Werkstätten verzetteln sich gerade komplett, indem sie auf vermeintlich naheliegende Lösungen setzen, um ihre betriebliche Situation zu verbessern. Und das, obwohl gerade jetzt jeder Euro Mehrertrag wertvoller ist als je zuvor.

Wer es inzwischen satt hat, im knallharten Preiskampf gegen Mitbewerber anzutreten, und wer verstanden hat, dass ein „weiter so“ auch nicht die Lösung sein kann, versucht es mit Veränderung. Mit mehr Personal, mit neuer Technologie, optimierter Internet- und Social-Media Präsenz oder mit einem ganz großen Bauchladen für alle PKW-Marken – es sollen endlich wieder Erträge fließen. Doch all das ist sinnlos, solange das Fundament nicht stabil ist – sagt Robert Merz, Gründer und strategischer Kopf der KFZ-Rockstars. Und er benennt die häufigsten Fehler, die Werkstätten gerade machen.

In dieser fünfteiligen PR-Serie möchten wir Ihnen aus Sicht der KFZ-Rockstars ab jetzt wöchentlich jeweils einen strategischen Fehler vorstellen, den Werkstätten gerade machen. Fehler, die verantwortlich sind, dass viele Betriebe weiterhin im Hamsterrad stecken bleiben und sich noch weiter von einem stressfreien und ertragreichen Tagesgeschäft entfernen. 

Der erste strategische Fehler betrifft die Suche nach neuen Mitarbeitern. Dazu die klare Meinung des Werkstatt-Experten Robert Merz:

Hör auf neue Mitarbeiter zu suchen, solange Deine innerbetrieblichen Strukturen nicht stimmen!”

„Der neue Mitarbeiter wird der Game Changer für mein Unternehmen – wenn er kommt, werde ich entlastet!“ So denken die meisten Betriebsinhaber – und nicht wenige suchen dabei bereits seit einer gefühlten Ewigkeit nach einem fähigen, neuen Teammitglied. An diese Überzeugung sind Erwartungen geknüpft: Der oder die „Neue“ übernimmt wichtige Aufgaben, wird sich schnell in den Betrieb einarbeiten und bringt ja bereits aus seinem vorherigen Job jede Menge Erfahrung mit. „Wer das Thema aber so angeht und keine expliziten Vorbereitungen für sein neues Teammitglied trifft, verbrennt den Gamechanger schneller, als er ihn gefunden hat“, erklärt der Berliner Unternehmer Robert Merz. „Wenn die Grundlagen nicht vorhanden sind, trifft der neue Mitarbeiter eigentlich nur auf ein für ihn neues Chaos“, so Merz. 

Der größte Fehler beginnt lange vor dem ersten Arbeitstag des neuen Mitarbeiters – er beginnt bereits bei der Suche. Die meisten Betriebe haben weder eine klare Strategie noch eine konkrete Vorstellung davon, wen sie eigentlich suchen und warum. Man ist froh, wenn sich überhaupt jemand meldet, der bereit ist zu arbeiten. Doch genau diese Haltung ist der Anfang eines teuren Missverständnisses.

Wen suche ich überhaupt – und wo finde ich diese Person? Wie schaffe ich es, dass sie sich für meinen Betrieb interessiert? Welche Fragen stelle ich im Gespräch, und welche Antworten brauche ich, um sicher zu sein, dass jemand zu mir und meinem Betrieb passt? “Diese Fragen stellen sich die wenigsten Inhaber, bevor sie eine Stelle ausschreiben”, stellt Robert Merz fest. Das Ergebnis sei immer das gleiche: “Man stellt jemanden ein, weil er verfügbar ist – nicht weil er der Richtige ist. Hinzu kommt, dass auf beiden Seiten oft grundlegende Dinge ungeklärt bleiben: Was genau wird erwartet? Welche Aufgaben, welche Verantwortung, welche Rahmenbedingungen gelten?” 

Und Robert Merz nennt einen weiteren Fehler bei der Personalsuche: “Es nützt nichts, jemanden einzustellen, den man selbst für richtig hält, wenn das bestehende Team nicht mit einbezogen wurde. Widerstände, unausgesprochene Konflikte und fehlende Akzeptanz kosten Energie und Geld und gefährden das Betriebsklima.”

Bei den KFZ-Rockstars werden die Betriebe aktiv darin unterstützt, diese Strukturen aufzubauen, die für den optimalen Neustart eines Teammitglieds notwendig sind. Zudem werde mit dem Crew-Aufbau-Training eine Betriebsanleitung erstellt, mit deren Hilfe sich der oder die „Neue“ jederzeit im neuen Betrieb zurechtfindet, so Merz. “Die Anleitung beinhaltet Informationen und Erklärvideos, wie Abläufe zu handhaben sind, oder wie beispielsweise Werkzeuge und Maschinen bedient werden. Klarer Vorteil dieser Betriebsanleitung: Alle neuen Mitarbeiter können sie nutzen und der Chef ist nicht mehr der erste Ansprechpartner. An diesem Punkt beginnt die tatsächliche Entlastung.”

In der kommenden Woche benennen wir einen weiteren, strategischen Fehler, den zu viele Kfz-Werkstätten gerade machen. Robert Merz: “Ein neuer Internet-Auftritt sorgt für Bekanntheit und bringt Kundenzuwachs? Oder wirst Du einfach nur vergleichbar?”