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Heek, 19.02.2026 (PresseBox) –

  • Scharf-Logistik-Geschäftsführer Ulrich Scharf: „Bear-Cut verringert die Betriebskosten der Flotte und optimiert zugleich ihre Nachhaltigkeit“
  • Halbautomatisches Reifennachprofilieren lässt sich besser in die Werkstattprozesse integrieren als das Nachschneiden von Hand
  • Schnelle Einarbeitung möglich, kein spezielles Know-how für qualitativ hochwertige Schnittergebnisse erforderlich

Investitionen in Nachhaltigkeit müssen sich bezahlt machen, sonst ist der wirtschaftliche Betrieb eines Transportunternehmens nicht möglich. Durch die hohe Effizienz des Arbeitsprozesses vereint die Bear-Cut, die erste halbautomatische Maschine für das Nachprofilieren von Nutzfahrzeugreifen, wirtschaftliche Vorteile und Klimaschutz. Das sagt Ulrich Scharf, Geschäftsführer des Transport- und Logistikdienstleisters Scharf Logistik. Zudem entschärft sie den Fachkräftemangel, da ihre Bedienung kein spezielles handwerkliches Können voraussetzt, ergänzt Werkstattleiter Mario Fuhrmann.

„Wir haben die Bear-Cut gekauft, da wir nachhaltiger werden wollen, aber auch auf die Kosten achten müssen. Das eine geht nicht ohne das andere“, sagt Ulrich Scharf, Geschäftsführer von Scharf Logistik. Auch Investitionen in Nachhaltigkeit müssen sich laut dem Firmenchef in einem absehbaren Zeitraum bezahlt machen. „Mit der Bear-Cut gelingt dieses Kunststück“, erklärt er.

Scharf Logistik aus Lohfelden bei Kassel hat die halbautomatische Maschine für das Nachschneiden von Bus-, Lkw- und Trailer-Reifen kurz vor dem Jahreswechsel erhalten. Seither hat der Transport- und Logistikdienstleister mit der Anlage bereits 65 Reifen nachprofiliert. Mindestens 500 will Werkstattleiter Mario Fuhrmann jedes Jahr in der unternehmenseigenen Werkstatt nachschneiden. Dann rechnet sich die Investition laut Geschäftsführer Scharf nach spätestens drei Jahren.

Scharf Logistik kann auf ein Pool von 2.000 Reifen pro Jahr zurückgreifen

„Wir haben vorsichtig mit einem Viertel unseres gesamten Reifen-Pools, der sich für das Nachschneiden eignet, kalkuliert“, erläutert er. Insgesamt betreibt Scharf Logistik rund 600 Lkw sowie 900 Trailer und könnte laut Scharf daher jedes Jahr bis zu 2.000 Reifen maschinell nachprofilieren. Dann könnte das Unternehmen den Return-on-Investment schon viel früher erreichen.

„Scharf Logistik zeigt eindrucksvoll, wie sich die Bear-Cut intelligent und effizient in die Arbeitsprozesse eines mittelständischen Flottenbetreibers aufnehmen lässt. Bei einem Reifen-Pool dieser Größe wird sich die Bear-Cut für das Unternehmen in deutlich weniger als 24 Monaten bezahlt machen. Das belegen die Erfahrungen unserer bisherigen Kunden“, sagt Josef Warmeling, Gesellschafter von Bear-Machines und Geschäftsführer des Bear-Machines-Vertriebspartners axxcelerate.

Die Bear-Cut ermöglicht Scharf Logistik, Vorteile des Nachschneidens zu nutzen

Das Nachschneiden verlängert die Laufleistung eines Reifens um 25 Prozent und vermeidet damit die Produktion jedes vierten Neureifens, den damit verbundenen Rohstoffverbrauch und CO2-Ausstoß. Außerdem sparen Lkw mit nachgeschnittenen Reifen Kraftstoff, da die Pneus dann nachgeschnitten werden, wenn der Rollwiderstand besonders günstig ist. Darüber hinaus verbessert sich durch das Ausnutzen der maximal möglichen Laufleistung der Karkasse die Wirtschaftlichkeit der Fahrzeugflotte deutlich. Bei einem Stückpreis von Premiumreifen von 600 Euro und mehr trägt die Bear-Cut zu einer erheblichen Kostenersparnis bei und zudem zu einem geringeren CO2-Fußabdruck der Flotte.

Obwohl die Tätigkeit also wirtschaftlich Sinn ergibt und auch nachhaltig ist, schnitt das Unternehmen bis zum Erhalt der Bear-Cut nur gelegentlich Reifen nach. „Die Arbeit mit herkömmlichen Handgeräten ist viel zu aufwändig und wir haben auch keine Mitarbeiter, die dieses anspruchsvolle und körperlich anstrengende Handwerk beherrschen. Daher ist das manuelle Nachschneiden für uns nicht praxisgerecht und wir konnten es nicht in unsere Werkstattabläufe integrieren“, berichtet Werkstattleiter Fuhrmann. Dieses Problem löst nun die Bear-Cut, denn laut Fuhrmann profiliert sie einen Reifen nicht nur in wenigen Minuten nach, den Umgang mit der Maschine kann jeder Mitarbeiter in kürzester Zeit lernen. „Eine spezielle Ausbildung und besondere handwerkliche Fertigkeiten sind dafür nicht nötig. Die Arbeitsergebnisse der Bear-Cut sind immer hervorragend“, erläutert er.

Ulrich Scharf: „Hohe Qualität der Maschine ist gelebte Nachhaltigkeit“

Die Einweisung des ersten Monteurs durch Mark Berendsen, Erfinder der Bear-Cut und geschäftsführender Gesellschafter von Bear-Machines, dauerte nur einen Tag. „Die Bedienung der Anlage ist sehr einfach, leicht zu erlernen und gegenüber dem manuellen Nachschneiden sehr komfortabel“, berichtet Werkstattmitarbeiter Mirko Heseler. „Wir waren sofort in der Lage, die Maschine im Regelbetrieb einzusetzen“, ergänzt Fuhrmann. Bald werden noch weitere Mitarbeiter eingewiesen werden, so dass Scharf Logistik das volle Potenzial der Bear-Cut nutzen kann.

„Uns überzeugt außerdem die Qualität der Maschine. Sie mutet sehr hochwertig und robust an. Die Anlage und alle ihre Komponenten sind ‚Made in Germany‘“, erklärt Firmenchef Scharf. „Daher gehe ich von einer sehr langen Stand- beziehungsweise Lebenszeit aus. Auch das ist ein ganz wichtiger Vorteil der Bear-Cut und gelebte Nachhaltigkeit!“, argumentiert der Geschäftsführer.