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Hamburg, 22.07.2026 (PresseBox) – Die Mobilitätswende ist längst keine Zukunftsvision mehr, sondern gelebter Alltag. Österreich zählt mit über 38.000 öffentlichen Ladepunkten zu den am dichtesten ausgebauten Ladenetzen Europas, und die Zahl der zugelassenen E-Pkw wächst kontinuierlich weiter. Auch die Wiener Elektro Tage bestätigten diesen Trend eindrucksvoll: Mehr als 70.000 Besucher:innen ließen sich von über 60 Fahrzeugen und zahlreichen Österreich-Premieren begeistern, ein klares Signal, dass die E-Mobilität in der breiten Öffentlichkeit angekommen ist.

Doch Mobilität ist mehr als Ladeinfrastruktur und Antriebstechnologie. Alexandra Reinagl, Geschäftsführerin der Wiener Linien, bringt es auf den Punkt: Die Zukunft der Mobilität sei vor allem eine Frage von Raum, Verantwortung und Zusammenarbeit mit den Menschen. Es geht darum, öffentlichen Verkehr, Sharing-Angebote und aktive Mobilität als nahtloses System zu denken, statt als Einzellösungen nebeneinander zu stellen.

Auch die Automobilbranche selbst befindet sich im Umbruch: Sarah Lamboj, CEO von smart Austria, spricht im großen Interview über die Stärke europäischer Marken, die über Jahrzehnte hinweg Identifikation und Begehrlichkeit aufgebaut haben und die nun beweisen müssen, wie sie Technologie, Design und Vertrauen mit der Dynamik chinesischer Hersteller verbinden.

Unsere Sonderveröffentlichung „Mobility" im Standard zeigt genau dieses Zusammenspiel: Zwischen Ladeinfrastruktur und Lebensqualität, zwischen Markenidentität und technologischem Wandel, zwischen urbanem Verkehr und persönlicher Freiheit.

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