Hamburg, 30.04.2026 (PresseBox) – Gewerbliche Flotten gelten als eine der stärksten Treiber der Transformation: 2024 entfielen in Deutschland knapp eine Million mehr Pkw-Neuzulassungen auf gewerbliche als auf private Halter. Und schon 2025 stammten rund 40 Prozent der neu zugelassenen Elektro-Pkw aus dem Firmenwagensegment, wie Hildegard Müller des VDA betont. Damit wird deutlich: Wenn Klimaneutralität bis 2045 gelingen soll, führt der Weg über Unternehmen und ihre Fuhrparks.
Gleichzeitig halten sich alte Narrative hartnäckig: Reichweitenangst, fehlende Ladeinfrastruktur oder Zweifel an der Nachhaltigkeit. Argumente, die wir seit Jahren hören, obwohl die Realität längst weiter ist. Moderne E-Fahrzeuge bieten 500+ Kilometer Reichweite, Ladeinfrastruktur wächst rasant, und mit bidirektionalem Laden werden Autos zu aktiven Energiespeichern im System. Gerade im Flotteneinsatz entsteht daraus ein echter strategischer Hebel. Mit Künstlicher Intelligenz verändert sich die Logik der Mobilität zusätzlich: Fahrzeuge werden zu lernenden Systemen, die sich in Nutzung, Energiefluss und Effizienz dynamisch optimieren.
Doch Mobilität ist mehr als Technologie und Transformation. Parallel zur elektrischen Zukunft bleibt die Faszination Automobil lebendig. Als Leidenschaft, als Kulturgut und manchmal auch als Statement. Ein Beispiel dafür ist der BMW M3 Touring 24 H: ursprünglich als Idee für einen Aprilscherz geboren, wurde er durch die Begeisterung der Community Realität. Ein Fahrzeug, das für Andreas Roos die Motorsport-DNA mit Alltagstauglichkeit verbindet und zeigt, dass Performance und Emotion weiterhin ihren festen Platz haben.
Unsere Handelsblatt-Publikation "Mobility" spannt genau diese Bögen: Zwischen Flottenstrategie und Fahrspaß, zwischen Elektrifizierung und Emotion, zwischen Effizienz und Leidenschaft.