Biberach an der Riß, 24.09.2026 (PresseBox) – Handtmann präsentiert auf der Internationalen Zuliefererbörse (IZB) vom 27. bis 29. Oktober 2026 in Wolfsburg, wie innovative Automobillösungen erfolgreich von der ersten Idee bis in die Serienproduktion überführt werden. Unter dem Leitmotiv „Where mobility moves next.“ präsentiert Handtmann in Halle 5, Stand 5323 seine Kompetenz entlang des gesamten Produktentstehungs- und Herstellungsprozesses. Das Unternehmen zeigt, wie sich Entwicklungsrisiken reduzieren, Entwicklungs- und Industrialisierungszeiten verkürzen und die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Serienproduktion schaffen lassen. Anhand ausgewählter Innovationsprojekte wird sichtbar, wie neue Mobilitätslösungen schneller, kosteneffizienter und mit höherer Umsetzungssicherheit einen Mehrwert im Automobilmarkt schaffen.
Innovation ist die erfolgreiche Umsetzung einer neuen Idee in einen wirtschaftlichen Kundennutzen
Die Mobilitätsbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Elektrifizierung, Nachhaltigkeitsanforderungen, steigender Kostendruck und immer kürzere Entwicklungszyklen stellen Fahrzeughersteller und Zulieferer vor neue Herausforderungen. Zusätzlich prägen der zunehmende internationale Wettbewerbsdruck, volatile Märkte und die Notwendigkeit schneller Innovationszyklen die Anforderungen an die Branche. Entscheidend für den späteren Markterfolg eines Produkts sind dabei häufig die frühen Entwicklungsphasen.
Genau hier setzt Handtmann an. Der Messeauftritt zeigt, wie Entwicklungskompetenzen, Materialexpertise, Simulation, Rapid Prototyping und Industrialisierung frühzeitig miteinander verknüpft werden, um Komplexität zu beherrschen und spätere Risiken zu minimieren. Der Fokus liegt auf einem ganzheitlichen Entwicklungsansatz, der technische Innovationen von Beginn an auf Wirtschaftlichkeit, Skalierbarkeit und Serienfähigkeit ausrichtet. Damit unterstützt Handtmann Automobilhersteller dabei, Entwicklungszeiten zu verkürzen, Projekte sicherer zu gestalten und den Weg zur Serie effizienter zu gestalten.
Die Besucher durchlaufen auf dem Messestand die einzelnen Phasen einer erfolgreichen Produktentstehung. Für Handtmann bedeutet das mehr als technologische Machbarkeit. Entscheidend ist, dass Innovationen schneller zur Serienreife gelangen, Produktionskosten optimiert werden und Kunden Wettbewerbsvorteile durch kürzere Time-to-Market-Zeiten erzielen.
Technologieführerschaft wird anhand ausgewählter Innovationsprojekte sichtbar
Ein zentrales Element des Messeauftritts sind aktuelle Innovationsprojekte, die den Anspruch von Handtmann greifbar machen, in der Branche sowohl die Technologie- als auch Innovationsführerschaft zu beanspruchen.
So zeigt das Unternehmen unter anderem die Weiterentwicklung eines Batterierahmens aus Aluminium für Elektrofahrzeuge. Das Praxisbeispiel verdeutlicht, wie sich durch hohe Systemkompetenz eine überdurchschnittliche Funktionsintegration und ein konsequentes Design-for-Manufacturing sowohl Materialeinsatz, Bauteilanzahl und Fertigungskomplexität reduzieren lassen. Im Vergleich zu konventionellen Konzepten konnten über einhundert Einzelkomponenten zu einem Bauteil integriert und damit signifikante Kosteneinsparungen im gesamten Herstell-Prozess erzielt werden.
Ein weiteres Highlight ist das branchenweit vielbeachtete Aluminiumrad von Handtmann. Das Handtmann Light-Performance-Rad verdeutlicht, wie sich durch konsequente Kundenorientierung und tiefes Prozess-Know-how messbare Mehrwerte schaffen lassen. Dazu gehören die Gewichtsreduzierung von bis zu 30 Prozent, eine relevante Reduktion der CO₂-Emissionen im Fahrzeugbetrieb sowie deutlich erweiterte Designfreiheiten gegenüber konventionellen Aluminiumrädern. Das Aluminiumrad beweist den Anspruch von Handtmann, technische Konzepte konsequent unter wirtschaftlichen und innovativen Gesichtspunkten weiterzuentwickeln und dadurch stets signifikanten Mehrwert zu schaffen.
Beide Innovationsprojekte zeigen, wie sich technische Innovation, Wirtschaftlichkeit und industrielle Umsetzbarkeit miteinander verbinden lassen. Ziel ist nicht allein die Entwicklung neuer Produkte, sondern die Schaffung konkreter Vorteile für Kunden: kürzere Entwicklungszyklen, reduzierte Produktionskosten und ein schnellerer Weg in die Serie.
„Für unsere Kunden stehen heute Geschwindigkeit, Kostenkontrolle und Umsetzungssicherheit gleichermaßen im Fokus, um im globalen Wettbewerb um Innovationen und Technologieführerschaft erfolgreich zu sein. Deshalb betrachten wir Produktentwicklung, Material- und Systemkompetenz sowie Serienfertigung als einen integrierten Prozess, welcher stets am Kundenmehrwert ausgerichtet ist. So schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass Innovationen nicht nur entwickelt, sondern auch wirtschaftlich in die Serie gebracht werden können, auch am Standort Deutschland.“, so Isabel Jeschek, Bereichsleitung Marktstrategie und Kommunikation.
Weniger Komplexität, mehr Umsetzungssicherheit
Für Automobilhersteller wird die Beherrschung von Komplexität zunehmend zum Wettbewerbsfaktor. Neue Fahrzeugarchitekturen, steigende Integrationsgrade und anspruchsvolle Markteinführungsprogramme erfordern Partner, die Entwicklung und Industrialisierung ganzheitlich denken.
Handtmann adressiert diese Anforderungen mit einem integrierten Ansatz entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Bereits in frühen Projektphasen werden spätere Produktionsanforderungen berücksichtigt. Dadurch lassen sich Änderungsaufwände reduzieren, Anläufe stabilisieren und die Planungssicherheit erhöhen. Gleichzeitig profitieren Kunden von kürzeren Entscheidungswegen, geringerer Schnittstellenkomplexität und einer konsequenten Ausrichtung auf eine erfolgreiche Serienreife.
Unter dem Leitmotiv „Where mobility moves next.“ zeigt Handtmann auf der IZB 2026, wie Zukunftstechnologien den Weg von der Innovation in die industrielle Realität finden – schneller, sicherer und mit klarem Fokus auf den späteren Markterfolg.