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Finnentrop, 19.03.2026 (PresseBox) – Fahrwerksfedern sind im Werkstattalltag zunehmend zum Verschleißteil geworden. Die Gründe dafür sind vielschichtig: Eine immer stärkere Gewichtsreduzierung bei den Bauteilen aufseiten der Automobilhersteller trifft auf stetig wachsende Fahrzeuggewichte – insbesondere getrieben durch den Boom bei Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Kombiniert mit witterungsbedingten Umwelteinflüssen und mechanischen Belastungen erhöht dies das Risiko eines Federbruchs signifikant.

Um Werkstätten und Endkunden eine sichere und zeitwertgerechte Lösung zu bieten, stellt Eibach mit der Eibach Replacement Line (ERL) hochwertige Serienersatzfedern zum attraktiven Aftermarket-Preis zur Verfügung. Das Programm wird kontinuierlich ausgebaut und umfasst mittlerweile über 1300 einzelne Fahrwerksfedern. Diese sind mit mehr als 3800 OE-Teilenummern verknüpft, womit das Sortiment eine sehr hohe Marktabdeckung gewährleistet. Eibach leistet damit einen entscheidenden Beitrag zur zuverlässigen und zügigen Ersatzteilversorgung im freien Teilemarkt.

Bei der Qualitätssicherung setzt das Unternehmen aus tiefer Überzeugung auf „100% Made in Germany“. Während die Entwicklung im Finnentroper Werk stattfindet, sind Produktion, Lagerung und Logistik im nahegelegenen Werk Wiethfeld gebündelt. Auf einer Lagerfläche von mehr als 3.000 Quadratmetern hält Eibach aktuell über 80.000 Serienersatzfedern vor.
Um Lieferzeiten auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, bietet das Unternehmen zudem einen Overnight-Versand an.

Clevere Lösung für den Werkstattalltag

Um den Austausch im Aftermarket weiter zu optimieren, hat Eibach eine innovative Lösung für Fahrzeuge mit verklebtem Federnsitz auf den Markt gebracht. Ein speziell entwickelter Federteller ist passgenau auf die Anforderungen moderner Fahrwerkskonstruktionen zugeschnitten. Dieser ermöglicht Werkstätten eine deutlich simplere und zeitsparendere Nachrüstung, da die Montage nun ohne aufwendige Zusatzbauteile auskommt.

Die Identifikation der exakt passenden Ersatzfeder bleibt dabei wie gewohnt anwenderfreundlich und erfolgt über TecDoc, die jeweilige OE-Nummer oder den Farbcode.

Weitere Informationen zum Programm unter: Eibach Replacement Line